ENGLISH
Dance is your pulse, your heartbeat, your breathing. It’s the rhythm of your life. It’s the expression in time and movement, in happiness, joy, sadness and envy.
(Jacques D’Amboise)
I am the master of my fate.
I am the captain of my soul.
(William Ernest Henley)
In three words I can sum up everything I’ve learned about life: ‘It goes on’.
(Robert Frost)
Whatever happens in the world is real, what one thinks should have happened is projection. We suffer more from our fictitious illusion and expectations of reality.
(Jacques Fresco)
‘Do you like music?’ – ‘Honey, I live music!’
(Dance on Glas-Mix)
There’s some live you live and some you leave behind you.
(Anonymous)
If you can dream it, you can do it.
(Walt Disney)
The Three A’s of Awesome:
Attitude, Awareness & Authenticity.
(Neil Pasricha)
Doing the right things and doing things right.
(K.A., fischerAppelt)
Life is about not knowing, having to change, taking the moment and making the best of it, without knowing what’s going to happen next.
(Gilda Radner)
This story is about a little wave, bobbing along in the ocean, having a grand old time. He’s enjoying the wind and the fresh air – until he notices the other waves in front of him, crashing against the shore. ‘My God, this is terrible’, the wave says. ‘Look what’s going to happen to me!’ Then along comes another wave. It sees the first wave, looking grim, and it says to him, ‘why do you look so sad?’
The first wave says: ‘You don’t understand! We’re all going to crash! All of us waves are going to be nothing! Isn’t it terrible?’
The second wave says: ‘No, you don’t understand. You’re not a wave, you’re part of the ocean.’
(Morrie’s Aphorisms)
GERMAN
Um eins mit einem geliebten Menschen werden zu können, muß jemand das Gefühl haben, vom anderen getrennt zu sein, um gleichzeitig sich mit ihm verbinden zu können.
(Manfred Cierpka)
Ein starker Gedanke teilt auch dem, der anderer Meinung ist, von seiner Kraft etwas mit.
(Marcel Proust)
Gib mir Gehör, und ich werde dir Stimme geben.
(Khalil Gibran)
Es ist unmöglich, zweimal in denselben Fluss zu springen. Auch wenn wir in dieselben Flüsse steigen, fließt immer anderes Wasser herbei.
(Heraklit)
Die Welt wird sich verändern, aber Ideen werden uns nie ausgehen.
(L.B.)
Die Demut des Herzens verlangt nicht, daß du dich demütigen, sondern daß du dich öffnen sollst. Das ist der Schlüssel des Austausches. Nur dann kannst du geben und empfangen.
(Antoine de Saint-Exupéry)
Die berühmten Umwege kenn ich, aber manchmal braucht es sie, um zu verstehen, dass der Anfang garnicht so schlecht war.
(Anonym)
Die Musik löst alle Rätsel des Daseins.
(Leo N. Tolstoi)
“Langweilst du dich?”
“Nein nein, aber ich denke daran…ich kann an nichts anderes denken!”
“Ich werde mit dir zum tanzen fahren.”
“Zum tanzen…sicher!?”
“Ja! Da musst du hin…unbedingt!
Das Herz eines Menschen ist wie ein Vogel der im Käfig eingesperrt ist! … Wenn du tanzt, dann singt dein Herz…und steigt zum Himmel!”
(Éric-Emmanuel Schmitt)
Ich würde nur an einen Gott glauben, der zu tanzen verstünde.
(Friedrich Nietzsche)
Wir müssen das, was wir denken, auch sagen. Wir müssen das, was wir sagen, auch tun. Wir müssen, das wir tun, auch sein.
(Alfred Herrhausen)
Enttäuschung ist das Ergebnis falscher Erwartungen.
(Andreas Tenzer)
Es geht nicht darum, was ihr sucht, es geht darum, was ihr findet.
(René Pollesch)
Anfangs wollt ich fast verzagen, und ich glaubt, ich trüg es nie;
Und ich hab es doch getragen – aber fragt mich nur nicht, wie?
(Heinrich Heine)
Mag man den Menschen für noch so egoistisch halten, es liegen doch offenbar gewisse Prinzipien in seiner Natur, die ihn dazu bestimmen, an dem Schicksal anderer Anteil zu nehmen, und die ihm selbst die Glückseligkeit dieser anderen zum Bedürfnis machen, obgleich er keinen anderen Vorteil daraus zieht als das Vergnügen, Zeuge davon zu sein.
(Adam Smith)
Weisheit ist nicht mitteilbar. Weisheit, welche ein Weiser mitzuteilen versucht, klingt immer wie Narrheit.
(Hermann Hesse)
Um sich miteinander zu verständigen, muß man nicht nur auf den Sprecher hören, sondern auf den Akt des Zuhörens selbst.
(Krishnamurti)